1945 trat der Schwiegersohn Dipl.Ing. Karl Bock in die Firma ein.
Von 1948 war er geschäftsführender, vollhaftender Gesellschafter der
Firma Buchholz & Co.
Er erkannte, daß für den Betrieb in der Verarbeitung von thermoplastischen
Spritzmassen eine zukunftssichere neue Aufgabe erwachsen könnte.
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Dipl.Ing. Karl Bock
25.03.1912 - 02.04.1989
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Da es nach
dem Krieg keine Spritzguss- maschinen zu kaufen gab, baute der Maschinenbauingenieur
Herr Karl Bock seine ersten 4 Spritzgussmaschinen selbst. Die Firma
gehört somit zu den ältesten Spritzgießern im Nachkriegs-Deutschland.
Bereits 1947 konnten die ersten Spritzgussteile hergestellt werden.
Der Betrieb wuchs schnell und bereits 1948 mussten Teile des Betriebs
aus Platz- gründen verlegt werden.
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Spritzerei 1950
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Luftaufnahme Firmengelände 1966
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Am 26.09.1950 erwarb Herr Karl Bock von der Firma Junghans das Firmengebäude
in Lauterbach.1959 und 1962 wurde das Gebäude durch bauliche Maßnahmen
wesentlich erweitert.
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Spritzerei 1966
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Werkzeugbau 1966
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1971
entstanden durch eine Realteilung zwei Firmen Firma Buchholz & Co.
als Kammfabrik und die Firma Karl Bock GmbH & Co. Kunststoffverarbeitender
Betrieb mit dem Kernbereich
"Spritzgusstechnik und Werkzeugbau"
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