Firmengeschichte von 1866 - heute
1866

- Wilhelm Buchholz 12.04.1835 - 19.11.1895
1866 gründete Kammmacher Wilhelm Buchholz zusammen mit weiteren 7 Lauterbacher Bürgern die Kammfabrik Lauterbach, Arnold, Buchholz & Co.
1895

- Emilie Buchholz geb. Haberer 25.11.1846 - 05.11.1930
1895 nach dem tragischen Unfalltod von Wilhelm Buchholz leitet seine Frau Emilie Buchholz das Unternehmen bis 1919 weiter.
1890 - 1900

- Zierkämme um die Jahrhundertwende 1890 - 1900

- Celluloidkämme gesägt
1915-1945

- Kammmacher Belegschaft 1915

- Firmengebäude bis 1945
1919- 1936

- Georg Waibel 09.05.1884 - 25.05.1936
1919 übernimmt der Schwiegersohn Georg Waibel das Unternehmen und leitet es bis zu seinem Tod durch einen tragischen Verkehrsunfall 1936.
1936- 1945

- Hedwig Waibel geb. Buchholz 1889 - 1972
Seine Frau Hedwig Waibel leitet das Unternehmen unter schwersten Bedingungen bis zum Ende des zweiten Weltkriegs 1945.
1945

- Dipl.Ing. Karl Bock 25.03.1912 - 02.04.1989
1945 trat der Schwiegersohn Dipl.Ing. Karl Bock in die Firma ein.
Von 1948 war er geschäftsführender, vollhaftender Gesellschafter
der Firma Buchholz & Co.
Er erkannte, dass für den Betrieb in der Verarbeitung von thermoplastischen
Spritzmassen eine zukunftssichere neue Aufgabe erwachsen könnte.
1946

- Spritzerei 1946-1950
Da es nach dem Krieg keine Spritzgussmaschinen zu kaufen gab, baute der Maschinenbauingenieur
Herr Karl Bock seine ersten 4 Spritzgussmaschinen selbst. Die Firma gehört somit zu den ältesten Spritzgießern im Nachkriegs-Deutschland. Bereits 1947 konnten die ersten Spritzgussteile hergestellt werden. Der Betrieb wuchs schnell und bereits 1948 mussten Teile des Betriebs aus Platzgründen verlegt werden.
1950

- Firmengebäude 1952
Am 26.09.1950 erwarb Herr Karl Bock von der Firma Junghans das Firmengebäude
in Lauterbach. Dieses Gebäude war eine Uhrenkastenschreinerei und wurde mit Wasserkraft betrieben.( Süddeutschlands größtes oberschlächtiges Wasserrad mit 16 Meter Durchmesser.)
1959 und 1962 wurde das Gebäude durch bauliche Maßnahmen wesentlich erweitert.
1954- 1959

- Spritzerei 1954

- Spritzerei 1959
1966

- Spritzerei 1966

- Werkzeugbau 1966
1971
1971 entstanden durch eine Realteilung zwei Firmen.
Firma Buchholz & Co. als Kammfabrik und die Firma Karl Bock GmbH & Co.
als kunststoffverarbeitender Betrieb mit dem Kernbereich
"Spritzgusstechnik und Werkzeugbau"
1977

- Karl-Heinz Bock, Geschäftsführer
1977 trat Karl-Heinz Bock in die Firma
Karl Bock GmbH & Co.KG ein.
Seit 1982 leitet er die Firma als Geschäftsführer.
1996

- ISO 9001
Die Firma Karl Bock GmbH & Co.KG lässt sich vom
TÜV Südwest nach DIN EN ISO 9001 zertifizieren
1981- 1999

- Firmengelände Luftaufnahme 2000
1981 wurde ein Spritzerei-Neubau von 1300 m² erstellt.
1986 wurde dieser aufgestockt und 1100 m² neue Produktionsfläche
für Druckerei, Montage und Lagerfläche errichtet.
1990 wurde ein weiteres Zwischengebäude erstellt und 250 m² Logistikfläche
hinzugewonnen.
1999 wurden neue Parkplätze für die Belegschaft angelegt und umfangreiche
Bachüberbauungen durchgeführt und die Verkehrsflächen im Betriebshof neu gestaltet.
1999- 2000

- Hochregallager Rohbau 1999
2000 wurde ein Hochregallager und ein zweistöckiges Versandgebäude mit 1200 m² eingeweiht.
2007

- Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg, Frau Tanja Gönner überreicht Herrn Bock die EMAS Urkunde
Im Dezember 2007 erlangt die Firma Bock das EMAS-Zertifikat.
Die Firma Bock ist somit unter den ganz wenigen Firmen die 2007
ein nach EMAS geprüftes Umweltmanagement besitzt.